Manfred Quiring 2019-03-19T17:59:24+00:00

Über mich

Jahrgang 1948. In der Bier-Stadt Lübz (Mecklenburg-Vorpommern) geboren, aufgewachsen in Berlin. Nach dem Abitur und einem kurzen Zwischenspiel als Eishockey-Profi (gab es natürlich in der DDR nicht, die inoffizielle Berufsbezeichnung lautete „Staats-Amateur“) (https://de.wikipedia.org/wiki/DDR-Eishockeymeisterschaft_1967/68) folgte ein Journalistik-Fernstudium in Leipzig. Ab 1973 Redakteur der Berliner Zeitung und zweimal deren Korrespondent in Moskau (1982–1987 und 1991–1995). Von 1998 bis 2010 Korrespondent für Die Welt, die Berliner Morgenpost, die Welt am Sonntag und das Hamburger Abendblatt in Moskau. Daneben schrieb ich für die Zürcher SonntagsZeitung und die Basler Zeitung sowie für die Blätter für deutsche und internationale Politik (https://www.blaetter.de/). Ich bereiste die ehemalige Sowjetunion und dann die Russische Föderation sowie die GUS von Kaliningrad bis nach Kamtschatka, von Norilsk bis nach Turkmenien. Besonders oft und gerne besuchte ich den Kaukasus, wo ich regionale  Konflikte (Tschetschenien, Georgien) miterlebte und Potentaten wie das Oberhaupt von Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, und den Präsidenten von Inguschetien, Junus-Bek Jewkurow interviewte.  Der Zufall wollte es, dass ich trotz zeitweiliger Abwesenheit aus Moskau alle Wechsel im obersten Staatsamt in Moskau zwischen 1982 und 2010 miterlebte.

UdSSR: die 1980er Jahre

Russische Föderation: die 1990er Jahre

Russische Föderation: 1998 – 2010

Dezember 2010: Abschied aus Moskau